Praxis für Heilpädagogik und Beratung

Linkshänderberatung  

                 
Warum?

Linkshändigkeit scheint heute viel selbstverständlicher zu sein als früher. Trotzdem wird Linkshändigkeit noch oft übersehen, da sich Kinder z.B. durch Modelllernen anpassen oder andere Faktoren die  Händigkeit beeinflussen. Viele Abläufe in unserer Gesellschaft sind für Rechtshänder optimiert. Dass man linkshändigen Kindern mit den richtigen Hilfestellungen manches erleichtern kann, wird meist nicht ausreichend wahrgenommen. Oft wird angenommen, dass sich erst im Alter von 4-6 Jahren zeigt, ob ein Kind Rechts- oder Linkshänder ist. Dies ist allerdings schon von Geburt an festgelegt.

Es ist wichtig, dass frühzeitig erkannt wird, ob ein Kind Links- oder Rechtshänder ist, da es durch das Hantieren mit der nicht dominanten Hand, vor allem beim malen, schreiben oder musizieren zu Irritationen im Gehirn und schwerwiegenden Störungen kommen kann.

 

Händigkeit - was heißt das?

Unter Händigkeit versteht man die Überlegenheit der linken oder oder rechten Hand

Dies zeigt sich durch:

- größere Geschicklichkeit

- längere Ausdauer

- Bevorzugung beim Gebrauch der Hände

 

Bei Kinder mit neuropädiatrischen Auffälligkeiten und ergotherapeutischenm Bedarf ist dies allerdings nur bedingt aussagekräftig

 

Ob jemand Rechts- oder Linkshänder ist, hängt davon ab, welche Gehirnhälfte die führende ist. Die Händigkeit ist der motorische Ausdruck dieser Dominanz im Gehirn und ist von Geburt an festgelegt. Bei einem Rechtshänder ist die linke Gehrinhälfte dominat und bei einem Linkshänder die rechte Gehirnhälfte.

  

Praxis für Heilpädagogik und Beratung, Kerrin Dienefeld    Südkirchener Str. 19, 59379 Selm, 02592-2280275, info@fruehfoerderung-selm.de